Geschichte

2018, 06. Februar Inbetriebnahme Strassenprovisorium Neudietfurt
   
2017, 07. August Beginn der Bauarbeiten Tunnel Neudietfurt
   
2017, Juli Ende der Bauarbeiten Brücke Thur
   
2017, 28. April Durchschlag Tunnel Michelau
   
2017, 06. Februar  Beginn der Baumeisterausschreibung Fahrzeugrückhaltesysteme und Zäune
   
2017, 16. Januar  Beginn der Baumeisterausschreibung Tunnel Neudietfurt
   
2016, 04. Dezember  Barbara-Feier Tunnel Michelau
   
2016, November  Endgültige Demontage prov. Lichtsignalanlage Anschluss Engi
   
2016, 26. September  Tunnelanschlagsfeier Michelau
   
2016, 27. August  Tag der offenen Baustelle
   
2016, 13. Mai  Beginn der Bauarbeiten Tunnel Michelau
   
2016, 15. Februar  Umstellung auf einspurige Verkehrsführung Weiler Engi für Rückbau der Hilfsbrücke
   
2016, Januar  Beginn der Bauarbeiten Tunnel Bahnhof, Brücke Thur und Zentrale Neudietfurt
   
2015, Dezember Ende der Bauarbeiten Brücke Dorfbach
   
2015, 23. November  Beginn der Baumeisterausschreibung Lärmschutzmassnahmen 1. Etappe
   
2015, 02. November  Beginn der Baumeisterausschreibung Tunnel Michelau
   
2015, Oktober  Beginn der Bauarbeiten Unterführung Laufenstrasse 
   
2015, 10. August  Beginn der Baumeisterausschreibung Tunnel Bahnhof
   
2015, Juni  Ende der Bauarbeiten Brücke Loch
   
2015, 23. März Beginn der Baumeisterausschreibung Begrünungsarbeiten
   
2015, 23. Februar Beginn der Bauarbeiten Brücke Dorfbach 
   
2014, 15. Dezember Umstellung auf zweispurige Verkehrsführung Weiler Engi, Entfernen Lichtsignalanlage
   
2014, 24. November Beginn der Planungsarbeiten Brücke Thur
   
2014, 20. November Beginn der Planungsarbeiten Tunnel Michelau

 

 
2014, 17. November  13:15: Erste Sprengung beim Tunnel Engi
   
2014, September Beginn der Baumeisterausschreibung Brücke Dorfbach
   
2014, 1. September Beginn der Bauarbeiten Brücke Loch
   
2014, 21. Juli Umstellung auf einspurige Verkehrsführung Weiler Engi
   
2014, 8. Juli  Beginn der Planungsarbeiten Tunnel Neudietfurt
   
2014, Juni Beginn der Bauarbeiten Überführung Plattenstrasse und Tunnel Engi
   
2014, Mai Beginn der Bauarbeiten Trassee-/ Belagsbau
  Baustelleneröffnung (Spatenstich)
   
2014, März Beginn der Baumeisterausschreibungen Brücke Loch und Überführung Plattenstrasse
   
2014, Februar Beginn der Baumeisterausschreibung Tunnel Engi
   
2014, Januar Beginn der Baumeisterausschreibung Trasse- und Belagsbau
   
2014, Januar Beginn der Planungsarbeiten Tunnel Bahnhof
   
2013, Oktober / November 2. Kampagne der Erkundungsbohrungen über den restlichen Bereich der Umfahrung
   
2013, September Beginn der Rohbauarbeiten Zentrale Engi
   
2013, September Beginn der Planungsarbeiten Brücke Dorfbach
   
2013, August Beginn der Planungsarbeiten Überführung Plattenstrasse / Unterführung Laufenstrasse
   
2013, August Erste Vorarbeiten (Umlegung von Werkleitungen, Abbau Nagelfluhfels im Bereich Engi) zur Umfahrung Bütschwil beginnen
   
2013, Juni Beginn der Planungsarbeiten Brücke Loch
   
2013, Mai / Juni Geologische Erkundungsbohrungen im Bereich Engi
   
2013, April Beginn der Planungsarbeiten Tunnel Engi
   
2013, Januar Beginn der Planungsarbeiten Trasse- und Belagsbau
   
2012, November Beginn Ingenieurausschreibung Brücken im selektiven Verfahren
   
2012, Oktober Beginn Ingenieurausschreibung Tagbautunnel im selektiven Verfahren
   
2012, September Beginn der Landerwerbsverhandlungen
   
2012, Juni Zwei Entscheide des Verwaltungsgerichtes betreffend Umfahrung Bütschwil. Beide Beschwerden werden infolge Rückzug abgeschrieben.
   
2012, Juni Beginn Ingenieurausschreibung Trasse- und Belagsbau im selektiven Verfahren
   
2012, 9. Mai – 7. Juni Öffentliche Auflage der Umweltverträglichkeitsprüfung
   
2012, 1. Mai Regierungsratsbeschluss RRB 2012/317. Beschluss der Regierung, dass das Ausführungsprojekt Umfahrung Bütschwil inkl. aller 19 Projektänderungen bewilligt wird.
   
2012, Januar / April Stellungnahmen BAFU (Bundesamt für Umwelt) Die Genehmigung zur Umweltverträglichkeit wird mit Auflagen erteilt.
   
2010, 9. Juni – 8. Juli Öffentliche Auflage von Ausführungsprojekt und Rodungsgesuch. Eingang von 32 Einsprachen gegen das Ausführungsprojekt, eine Einsprache gegen das Rodungsgesuch. 28 der 32 Einsprachen gegen das Ausführungsprojekt sowie die Einsprache gegen das Rodungsgesuch wurden auf dem Verhandlungsweg erledigt. Über die verbleibenden vier Einsprachen hat die Regierung zu entscheiden.
   
2010, Juni Persönliche Anzeige Vor Beginn der öffentlichen Auflage wurden Personen, die für das Projekt private Rechte abzutreten haben, über die Durchführung des Planverfahrens und vom Enteignungsbegehren in Kenntnis gesetzt. Die Einsprachefrist beträgt 30 Tage.
   
2010, März Kantonaler Richtplan mit Festlegung der Linienführung
   
2010, Januar Erlass des Departements des Innern über das Nicht-Zustandekommen des Referendumsbegehrens
   
2010, Januar Kantonsratsbeschluss über den Bau der Umfahrungsstrasse ist rechtsgültig.
   
2009, Dezember Kantonsrat stimmt dem Bau der Umfahrungsstrasse zu. Dem Kostenvoranschlag von 200,4 Mio. Franken (Preisstand August 2008) wird zugestimmt. Das fakultative Referendum wurde ergriffen, aber die erforderliche Unterschriftenzahl nicht erreicht.
   
2009, April Botschaft und Entwurf der Regierung zum Kantonsratsbeschluss über den Bau der Umfahrungsstrasse Bütschwil
   
2009, 8. Februar Gemeindeabstimmung Ergebnis: 1’388 Ja- zu 151 Neinstimmen (Stimmbeteiligung: 69,37%)
   
2008, Oktober Zustimmung Gemeinderat Bütschwil: Fakultatives Referendum mit 289 gültigen Unterschriften ergriffen
   
2008, April 15. Strassenbauprogramm (2009-2013): Für die Umfahrung Bütschwil ist das Genehmigungsverfahren einzuleiten. Ziel ist es, mit den Bauarbeiten im Jahr 2011 beginnen zu können.
   
2008, Februar Gutachten der ENHK zum Vorabzug des Genehmigungsprojektes: Es wird empfohlen, die Umfahrungsstrasse gemäss Projekt 2006 und der Variante 2 vom 17. Oktober 2007 weiter zu planen.
   
2006, Juli Entwurf des Genehmigungsprojektes liegt vor.
   
2006, Juni Beschluss der Regierung zur Erarbeitung der Linienführung
   
2005 / 2006 Erarbeitung Genehmigungsprojekt
   
2004, Dezember Gutachten der ENHK zum Variantenstudium: Beurteilt wurden Varianten der damaligen Hauptstrasse T16, nämlich Bahnvariante 1999, C1 und Variante Platte. Die Nullvariante (Ortsdurchfahrt) wurde von der Gemeinde abgelehnt. Folgende Punkte wurden beantragt: Brücke über Thur möglichst rechtwinklig, Linienführung im Bereich Michelau soll möglichst der unteren Böschungskante folgen, ohne diese zu tangieren.
   
  Beteiligt an der ZMB waren: Gemeinde Bütschwil, AFU, ARE, TBA, EBP (als Ingenieurbüro). Als Ergebnis wurde die Variante Platte zur Weiterbearbeitung empfohlen. Es ist mit Erstellungskosten von 165 Mio. Franken (Basis 2007) zu rechnen.
  – Nullvariante, sprich, nichts machen
  – Variante mit Gestaltung Ortsdurchfahrt
  – Variante Platte: Der Bahnhoftunnel ist wieder kürzer, der Bereich Platte wird neu gequert.
  – Variante Bahn 1999: Beschrieb siehe oben
  – Variante Bahn C1: übernommen aus dem Generellen Projekt
2004 Zweckmässigkeitsbeurteilung (ZMB) Umfahrung Bütschwil: Es wurden folgende Varianten untersucht:
   
2003, August 14. Strassenbauprogramm (2004-2008):Bei der Umfahrung Bütschwil ist die Zweckmässigkeit zu prüfen und, falls diese positiv ausfällt, ein Genehmigungsprojekt zu erstellen.
   
1999, November Dossier „Bahnvariante 1999“ liegt vor: Diese Variante beginnt mit dem Anschluss Engi an der Kreuzung zur Ganterschwilerstrasse und taucht im Bereich Chrüz unter die SBB ab. Sie verläuft dann unter der Bahntrasse als Bahnhoftunnel mit einer Länge von 1’760m (1’060 m im Tunnelprofil mit Schlitzen, 700 m ohne Schlitze). Nach dem Soorpark verläuft die Strasse offen durch die Michelau, mündet in den Michelautunnel (171 m) und überquert die Thur mit einer Brücke (80 m), bevor sie Neudietfurt in einem Tunnel (177 m) unterquert. Sie endet am Anschluss Neudietfurt.
   
1999, August Dossier „Gestaltung Ortsdurchfahrt Bütschwil – Dietfurt“ liegt vor
   
1998 Varianten Germann: Es wurden drei Varianten „Germann“ alternativ zur Bahnvariante C1 untersucht. Die drei Varianten setzen sich aus Teilen diverser anderer Varianten zusammen. Grundlegend neue Varianten wurden nicht untersucht.
   
1998 13. Strassenbauprogramm (1999-2003): Während des 13. Strassenbauprogramms konnte im Einverständnis mit dem Gemeinderat Bütschwil die Linienführung für die zukünftige Umfahrungsstrasse fixiert werden. Die sogenannte Bahnvariante beginnt in der Engi und mündet in Dietfurt in die bestehende Umfahrungsstrasse Lichtensteig. Der Begriff Bahnvariante ergibt sich aus der Tatsache, dass die Umfahrungsstrasse über grosse Strecken unter der Bahntrasse verläuft. Eine Anfrage bei den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) ergab, dass gegen die Linienführung grundsätzlich nichts einzuwenden ist. Auch das Amt für Umweltschutz und das Amt für Raumentwicklung äusserten sich positiv zur Bahnvariante.
   
  – Variante C1: basierend auf der vorigen Variante C, aber mit 2 verschiedenen Profilen des Bahnhoftunnels (eines u.a. mit einem Schlitz im Firstbereich). Die Trasse führt durch das Gebiet Egelsee und mündet erst vor Tierhag in die bestehende Strasse.
  – Variante B: analog Vorgängervariante B
1996 Generelles Projekt
   
  Die Kosten bewegen sich zwischen 76 und 144 Mio. Franken.
  – Variante C: neue Variante: verläuft mehrheitlich entlang der SBB-Linie mit dem 1’500 m langen Hofackertunnel ab Engi, einer Galerie von 360 m Länge im Bereich Laufen und anschliessend dem 390 m langen Feldeggtunnel bis zur Thurbrücke. Neudietfurt wird dann wieder mit einem Tunnel unterquert.
  – Variante B: alte Variante B aus dem Vorprojekt: schliesst bereits vor Tierhag an die bestehende Strasse an
  – Variante A: ehemalige Variante A aus dem Vorprojekt: neu mit Anschluss Engi statt Weiterführung im Chrüztunnel
1992 Generelles Projekt (GP): Im Rahmen des GP wurde das Projekt redimensioniert und nur noch die Umfahrung Bütschwil betrachtet, sodass ein Anschluss nördlich von Bütschwil erforderlich wird. Der DTV stieg bis 1990 stetig an und beträgt nun 11’500 Fahrzeuge. Es wurden drei Varianten A, B und C betrachtet:
   
1989 Stellungnahme AFU zu den beiden Varianten A und B des Vorprojektes, wobei Variante B besser abschneidet.
   
1988 11. Strassenbauprogramm (1989-1993): Vorgesehene Planung der Umfahrung Bütschwil: Vorprojekt / Baulinien
   
  Der DTV stieg in der Zwischenzeit von 10’200 Fahrzeugen im Jahr 1986 auf 10’600 Fahrzeuge im Jahr 1987 stetig an. Die Kosten liegen bei Variante A bei 124 Mio, bei der Variante B bei 166 Mio. Franken.
  – Variante B: entspricht in etwa der Variante 2, kombiniert mit der Variante 4/4.1 im nördlichen Bereich
  – Variante A: entspricht in etwa der Variante 4, kombiniert mit Variante 4.1
1987 Vorprojekt Aus dem Variantenstudium wurden die Varianten A und B zur weiteren Bearbeitung bzw. Optimierung ausgewählt:
   
  Der durchschnittliche Tagesverkehr (DTV) betrug im Jahr 1984 9’621 Fahrzeuge, 1985 mit 9’649 Fahrzeugen unwesentlich mehr. Die Strassenbreite samt Bankette und Seitenstreifen beträgt 12 m. Je nach Variante bewegen sich die Kosten zwischen 86 und 148 Mio. Franken. Das Variantenstudium zeigte, dass die östlichen und westlichen Umfahrungsvarianten gegenüber den eher zentralen Linienführungen mehr Nachteile aufweisen.
  – Variante 4: Michelautunnel (116 m), Soortunnel (737 m) und Chrüztunnel (320 m), dann parallel zur Bahnlinie; zwei Untervarianten bis zum Anschluss Bräggfeld
  – Variante 3: Querung der Thur beim Ausserfeld, Michelautunnel (116 m), Soortunnel (737 m), östlich von Tierhag vorbei, Strasse entlang der Erosionskante der Thur, Anschluss im Bräggfeld
  – Variante 2: Breititunnel (3’335 m) und Thurquerung bei Ganterschwil
  – Variante 1: Laufenwaldtunnel (4’035 m) rechts der Thur, Umfahrung Ganterschwil westlich, Lütisburgtunnel (390 m), Thurquerung bei Lütisburg
  Es wurde folgender Variantenfächer untersucht:
1986, April Variantenstudium im Rahmen einer Vorstudie
   
1982 Regierungsrat genehmigt Richtpläne: Die Richtpläne bildeten die Rahmenordnung und die Entscheidungshilfen bei der Festlegung der einzelnen Linienführungen.
   
1969 Gründung der Regionalplanungsgruppe Toggenburg
   
1965 Variantenstudium, I und II
   
1964, 13. Februar Baudepartement verhängt 5-jährige Bausperre beim Anschluss Bütschwil-Nord der geplanten Umfahrungsstrasse
   
1951 Erste Projektüberlegungen für eine Umfahrungsstrasse Bütschwil

 

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